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Illustration

Der Rundfunkbeitrag ab 2013

Antworten zur aktuellen GEZ-Befragung

Informationen

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen der Rundfunkfinanzierungsreform ab 2013 werden bereits jetzt durch die GEZ Unternehmensdaten mit einem Erhebungsbogen erfasst. Die Beantwortung dieses Bogens wirft jedoch Fragen auf, die zusammen mit weiteren Fragen zum neuen Beitragssystem in der Veranstaltung beantwortet werden sollen.

Beschreibung:
Ab 2013 kommt es zu einem Systemwechsel bei der Rundfunkfinanzierung: Die Gebührenpflicht wird nicht mehr abhängig sein vom Bereithalten eines Empfangsgeräts, sondern vom Innehaben einer Wohnung bzw. Betriebsstätte und Fahrzeugen. Ob hinter den Türen dieser Räume und Fahrzeuge auch Empfangsgeräte  (Radios, Fernseher, Computer, Smartphones etc.) bereit stehen, spielt dann keine Rolle mehr. Grundsätzlich muss künftig jeder Haushalt einen Beitrag zahlen und jede Betriebsstätte entsprechend der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die gute Nachricht für kleine Betriebe: Für Unternehmen mit bis zu acht Beschäftigten und einem Fahrzeug bleibt es bei der Verpflichtung, monatlich ein Drittel der Gebühr von 17,89 € zu zahlen – diese rd. sechs Euro entsprechen der Gebühr, die nach jetziger Rechtslage für ein Autoradio zu zahlen ist. Die Unternehmensrealität sieht jedoch vielfach anders aus. Um die Datengrundlage zu erfassen, haben die Unternehmen einen Erhebungsbogen von der GEZ erhalten, dessen Beantwortung Fragen aufwirft, die gemeinsam mit weiteren Fragen zum neuen Beitragssystem beantwortet werden sollen:

  • Woran bemisst sich die Mitarbeiterzahl meines Unternehmens?
  • Kann man die Beitragspflicht durch technische Vorkehrungen umgehen?
  • Welche Beiträge ergeben sich für Unternehmen mit mehreren Standorten?
  • Welche Beiträge gelten für Bürogemeinschaften?
  • Wie finanziert sich der NDR und wie erhält er die Einnahmen der GEZ in seinem Sendegebiet?
  • Wie wird sichergestellt, dass die Belastung der Wirtschaft nicht größer wird als bisher?


Veranstaltungsprogramm

1. Begrüßung und Einführung
Andreas Rönnau, Handwerkskammer

2. Rechtlicher Rahmen: Was ist neu ab 2013
Melanie Hönig d´Orville, Senatskanzlei, Amt „Medien“

3. Beitragseinzug bei den Unternehmen
Wolfgang Hecker, Leiter Abteilung Rundfunkgebühren des NDR

4. Open Space: Raum für Ihre Fragen und Antworten

Kosten

Preis: kostenfrei

Veranstaltungstermine, -orte und Referenten

Zu dieser Veranstaltung gibt es derzeit keine Termine.

 
 

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