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AUS- UND WEITERBILDUNG

Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages vom Frühjahr 2003: „Lernen für das Leben – Vorbereitung auf den Beruf”

Mit der Veröffentlichung der PISA–Ergebnisse haben die Mahnungen aus der Wirtschaft eine neue Bedeutung erlangt und Bestätigung aus der Bildungsforschung erfahren. Junge Menschen bringen vielfach nicht die notwendigen Qualifikationen mit, um eine Ausbildung zu bestehen.

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) haben dies im Frühjahr 2003 zum Anlass genommen, die ausbildenden Betriebe zu fragen, wie sie mit mangelnder Ausbildungsreife umgehen, welche Konsequenzen sich in den Betrieben daraus ergeben bzw. welche Maßnahmen aus Sicht der ausbildenden Unternehmen notwendig sind, damit Schulabgänger für eine duale Berufsausbildung ausreichend qualifiziert sind. 51.842 IHK-Ausbildungsbetriebe wurden mit der Umfrage erreicht. Das entspricht gut einem Viertel der aktiven Ausbildungsbetriebe im IHK-Bereich. Die Hamburger Teilergebnisse weichen nicht oder nur unwesentlich vom Bundesdurchschnitt ab.

Die Zusammenfassung der Umfrageergebnisse erhalten Sie über das Menü. Die Ergebnisse der Folgeumfrage von 2008 finden Sie unter der Dokumentennummer 47329.

DOKUMENT-NR. 15554

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