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AUS- UND WEITERBILDUNG

Was erwartet die Wirtschaft von Schulabgängern?

Die ausbildenden Unternehmen stellen zu Recht Ansprüche an die Schulabgänger. Berufsausbildung muss auf einer soliden schulischen Basis aufbauen können. Ausbilder und Berufsschullehrer können bei der Vermittlung von Wissen und Einstellungen nicht von vorne anfangen. Die Wirtschaft erwartet daher, dass am Ende der Schulausbildung die Grundlagen für eine stabile Persönlichkeit, für Gemeinschaftsfähigkeit, für Lern- und Leistungsbereitschaft gelegt sind und dass grundlegende Kenntnisse in allen Schulfächern erworben wurden.

Zwar kann die Schule nicht für gesellschaftliche Fehlentwicklungen und Erziehungsversäumnisse in den Elternhäusern verantwortlich gemacht werden, aber sie muss diesen so weit wie möglich entgegenwirken.

Leistungen der Schule stehen seit langem in der Kritik. Es wird ihr Versagen in der Wissensvermittlung und fehlender Mut zur Erziehung vorgeworfen. Was die Schule leisten kann und soll, wird kontrovers diskutiert. Dennoch gibt es Mindeststandards des Wissens, der Persönlichkeitsentwicklung und der Gemeinschaftsfähigkeit, auf die sich die Verantwortlichen und Betroffenen verständigen müssen und können. Die Antwort auf die Frage, was Schule aus Sicht der Wirtschaft zu leisten hat, wird hier beantwortet.

Lesen Sie dazu auch unser Informationsblatt "Fit für die Ausbildung", das Sie über das Menü erhalten.

DOKUMENT-NR. 15586

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