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Deutscher Innovationspreis (Link: http://www.der-deutsche-innovationspreis.de/)
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Die Ausschreibung für den Deutschen Innovationspreis 2012 lief vom 15. September bis zum 30. November 2011. Die Jury wird im Februar 2012 zusammenkommen und die Finalisten auswählen.
Die Preisträger des Deutschen Innovationspreises 2012 werden auf der Verleihung am 16. März 2012 in München bekanntgegeben.
Der letztjährigen Gewinner wurden am Freitag, den 25. März 2011, im Rahmen einer Galaveranstaltung im Hotel Bayerischer Hof in München vor 400 geladenen Gästen bekannt gegeben. Der Preis wurde in den Kategorien "Großunternehmen", "Mittelständische Unternehmen" und "Start-up" vergeben. Berücksichtigt wurden Produktinnovationen, innovative Geschäftsmodelle, Prozesse und Services sowie Organisations- und Marketinginnovationen.
Zur Kategorie Start-up zählen Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als fünf Jahre sind. Als mittelständische Unternehmen gelten Unternehmen mit einem Jahresumsatz unterhalb von 600 Mio. Euro und weniger als 5.000 Mitarbeitern. Bei Großunternehmen muss der Jahresumsatz oberhalb von 600 Mio. Euro liegen; sie müssen mehr als 5.000 Mitarbeiter beschäftigen.
Der Preis für das Jahr 2011 geht in der Kategorie Großunternehmen an den Weinheimer Familienkonzern Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik GmbH & Co. KG für die Entwicklung eines revolutionären abfallfreien Produktionsverfahrens zur Herstellung von Dichtungen. Nach Meinung der Jury stellt dieses ein Musterbeispiel an Ressourceneffizienz dar und trägt damit zur Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands bei.
Preisträger in der Kategorie Mittelständische Unternehmen war die Carl Zeiss Meditec AG aus Jena für eine bahnbrechend neue Art der Krebsbehandlung namens Intrabeam. Diese erspart bei gleicher Wirksamkeit Brustkrebspatientinnen eine mehrwöchige, nebenwirkungsreiche Strahlentherapie und verbessert dadurch deutlich deren Lebensqualität.
Sieger in der Kategorie Start-up-Unternehmen war der Heidelberger IT-Spezialist HMI – Human Machine Intelligence – GmbH mit der Softwareplattform Lingua, die einen deutlichen Sprung in der Entwicklung von Anwendungen mit sogenannter künstlicher Intelligenz darstellt.
Weitere Informationen sind unter www.der-deutsche-innovationspreis.de abrufbar.
Sollten Sie weitere Informationen zu Innovationsfördermitteln oder Schutzrechten (Patente, Marken u.a.) suchen, können Sie sich vertrauensvoll direkt an das Innovations- und Patent-Centrum (IPC) der Handelskammer Hamburg wenden. Wir beraten Sie gern! Sie können uns während der allgemeinen Öffnungszeiten des IPC, von Montag bis Freitag von 9.00 bis 14.00 Uhr gerne persönlich ansprechen, oder Sie erreichen uns telefonisch unter der 040 / 361 38 – 376. Alle Gespräche werden natürlich vertraulich behandelt.
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