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Einkommen- und Lohnsteuer

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Dokument-Nummer: 7437

Schuldzinsen als nachtraegliche Werbungskosten

Mit seinem Schreiben vom 3. Mai 2006 hat das Bundesfinanzministerium Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (VuV) auch nach Aufgabe der Vermietungstätigkeit anerkannt. Dokument-Nr. 36446  mehr

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - Anwendungsschreiben zur steuerlichen Anerkennung

Ein besonders kritisches Auge wirft die Finanzverwaltung auf die steuerliche Geltendmachung von Ausgaben, die im Zusammenhang mit Immobilien entstehen - steht hier doch immer die Vermutung im Raum, dass auf Umwegen private Ausgaben von der Steuer abgezogen werden. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt einen Anwendungserlass zu diesem Themenbereich veröffentlicht. Dokument-Nr. 28442  mehr

Einkommensteuer: Altersvorsorgeaufwendungen und -bezügen

Durch das am 1. Januar 2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz ist das bisherige System der einkommenssteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen komplett umgestellt worden. Dokument-Nr. 28047  mehr

Geschäfts- bzw. Firmenwagen: Steuerliche Behandlung

Bei der steuerlichen Behandlung von Geschäftswagen bzw.Firmenwagen sind ebenso wie bei Geschäftsfahrten mit einem privaten PKW verschiedene Aspekte zu beachten: Von den Anschaffungskosten über die ertragsteuerliche Erfassung des geldwerten Vorteils bis zur Umsatzsteuer. Anhand von Beispielrechnungen werden u.a. die 1%-Methode und die Fahrtenbuchmethode bei der Besteuerung erläutert. Außerdem finden Sie Hinweise für die steuerliche Behandlung insbesondere im Hinblick auf die aktuelle Gesetzgebung und Rechtsprechung.Dokument-Nr. 4991.  mehr

Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)

Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ist eine Form der Gewinnermittlung. Sie ist eine Gegenüberstellung von tatsächlich erhaltenen Betriebseinnahmen (Zuflussprinzip) und tatsächlich geleisteten Betriebsausgaben (Abflussprinzip). Dokument-Nr. 54387  mehr

Investionsabzugsbetrag

Als Investitionsabzugsbetrag kann von Unternehmern eine den Gewinn mindernde Rücklage für Wirtschaftsgüter gebildet werden, die erst in der Zukunft angeschafft werden.  mehr

Sachbezugswerte

Sachbezüge sind Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis, die nicht in Geld bestehen. Hier finden Sie eine chronologische Übersicht der vom Bundesministerium der Finanzen festgelegte Sachbezugswerte seit 2007. Dokument-Nr. 54218.  mehr

Bauabzugsbesteuerung

Sofern eine Bauleistung an Unternehmen oder juristische Personen des öffentlichen Rechts erbracht wird, sind die Leistungsempfänger verpflichtet, einen Steuerabzug in Höhe von 15 Prozent des Rechnungsbetrags vorzunehmen und an die Finanzverwaltung abzuführen. Dokument-Nr. 54215  mehr

Sponsoring

Aufwendungen für Sponsoring von Unternehmen werden nur bei Beachtung der steuerlichen Regeln als Betriebsausgaben erkannt. Geltende Regeln finden Sie hier.  mehr

Reisekosten

Steuerliche Behandlung von Reisekosten sowie Änderungen im Reisekostenrecht. Dokument-Nr. 54214  mehr

Kirchensteuer in Hamburg

Nach den Kirchensteuerbeschlüssen für das Kalenderjahr 2010 und 2009 werden in Hamburg je 9 Prozent als Zuschlag zur Einkommensteuer bzw. Lohnsteuer für die evangelisch-lutherische Kirchensteuer, für die römisch-katholische Kirchensteuer und die Kultussteuer der Jüdischen Gemeinde Hamburg sowie ab 1.1.2010 für die Alt-katholische Kirchensteuer von den Arbeitgebern oder von den Kapitalertragsteuerabzugsverpflichteten erhoben. Dokument-Nr. 39011   mehr

Geldwerte Vorteile bei Arbeitgeberdarlehen

Arbeitgeberdarlehen sind in der Regel zinsgünstiger als bankübliche Kredite. Die Zinsvorteile des Arbeitnehmers stellen so genannte geldwerte Vorteile dar, die als Sachbezüge der Lohnsteuer unterliegen, wenn die Summe der am Ende des Lohnzahlungszeitraums noch nicht getilgten Darlehen den Betrag von 2.600 € übersteigt. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 1. Oktober 2008 hierzu erneut ein Schreiben veröffentlicht, das zahlreiche Klarstellungen und Beispiele enthält. Dokument-Nr. 46028  mehr

BMF-Schreiben zu 'Entfernungspauschalen ab 2007'

Das BMF-Schreiben "Entfernungspauschalen ab 2007" vom 31.8.2009 regelt die Anwendung von Entfernungspauschalen für die Aufwendungen für Wege zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte rückwirkend ab dem 1. Januar 2007. Die Entfernungspauschale kann seit 2007 wieder in Höhe von 0,30 Euro vom ersten Kilometer an geltend gemacht werden. Dieses Merkblatt hat die Dokument-Nr. 54913.  mehr

Steuerfreiheit von Gesundheitsförderungsleistungen für Arbeitnehmer

Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung bleiben bis zu 500 EUR pro Mitarbeiter und Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei. Einzelheiten regelt das Jahressteuergesetz 2009. Der Steuerfreibetrag gilt nur dann, wenn die Arbeitgeberleistungen "zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn" erbracht werden. Dokument-Nr. 52421  mehr

Steuerliche und bilanzielle Behandlung von Leasing

Leasing ist bei Unternehmern vor allem aus zwei Gründen beliebt: Es verbessert zum einen die Eigenkapitalquote und kann zum anderen steuerliche Vorteile mit sich bringen. Informationen zu den einzelnen Leasingarten und den Zurechnungen des Leasingobjekts beim Leasinggeber bzw. Leasingnehmer in Dokument-Nr. 42730.  mehr

Bewirtungskosten: Steuerliche Behandlung

Der Unternehmer kann unter bestimmten Voraussetzungen Bewirtungskosten aus einem betrieblichen Anlass als Betriebsausgabe geltend machen. Dabei sind die ertragsteuerlichen und umsatzsteuerlichen Regelungen sowie Nachweis- und Aufzeichnungspflichten zu beachten. Dokument-Nr. 42558  mehr

Absetzung für Abnutzung: AfA-Tabellen

Anschaffungskosten für abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einen Nettowert von 150 Euro übersteigen, können nicht sofort im Jahr der Anschaffung vollständig steuerwirksam geltend gemacht werden, sondern müssen entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Hierzu hat das Bundesfinanzministerium Abschreibungstabellen veröffentlicht. Dokument-Nr. 43370  mehr

Steuerberatungskosten als Betriebsausgaben

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) nimmt mit Schreiben vom 21. Dezember 2007 zur Zuordnung der Steuerberatungskosten zu den Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten und zu den Kosten der privaten Lebensführung Stellung. Dokument-Nr. 45796  mehr

Kaufkraftausgleich für Auslandsentsendung

Arbeitnehmer, die für einen begrenzten Zeitraum in das Ausland entsandt werden, erhalten oft von ihrem inländischen Arbeitgeber einen Kaufkraftausgleich, der bis zu einem je nach Land bestimmten Betrag steuerfrei sein kann. Die Gesamtübersicht über den Kaufkraftausgleich vom 1. April 2009 gültig ab 1. Januar 2008 unter Dokument-Nr. 39333.   mehr

Einkommensteuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen

Am 15.02.2010 veröffentlichte das BMF ein Anwendungsschreiben zu § 35a EStG, der eine Steuerermäßigung für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, Dienstleistungen und Handwerkerleistungen vorsieht. Dokument-Nr. 57594  mehr

Bürgerentlastungsgesetz

Das "Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung)" ist am 22. Juli 2009 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und tritt damit zum 1. Januar 2010 in Kraft. Dokument-Nr. 54529  mehr

Steuerliche Behandlung von Betriebsfeiern

Betriebsfeiern wie z.B. Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern oder Jubiläumsfeiern zielen darauf ab, den Kontakt der Arbeitnehmer untereinander und damit das Betriebsklima zu fördern und liegen daher im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers. Diese Aufwendungen lösen keinen steuerpflichtigen geldwerten Vorteil beim Arbeitnehmer aus, sofern sie das übliche Maß nicht übersteigen. Zu Einzelheiten der steuerlichen Behandlung von Betriebsfeiern hier. Dokument-Nr. 56391  mehr

Bilanzierung von ERP-Software: Abschreibung über 5 Jahre

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat in seinem Schreiben vom 18. November 2005 die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer eines betriebswirtschaftlichen Softwaresystems (ERP-Software) grundsätzlich auf einen Zeitraum von 5 Jahren festgeschrieben und die bilanzsteuerrechtliche Einordnung von damit verbundenen Aufwendungen wie Planungs- und Implementierungs- und Wartungskosten geklärt. Die Einzelheiten und das BMF-Schreiben finden Sie hier. Dokument-Nr. 34547  mehr

Minijobs: Steuerliche Behandlung

Arbeitgeber sind verpflichtet, 400-Euro-Minijobs bei der Minijobzentrale anzumelden und die Pauschalabgaben in Höhe von 30 Prozent monatlich abzuführen. Gesonderte Regeln gelten für Minijobs in Privathaushalten, die vom Gesetzgeber besonders gefördert werden. Einzelheiten zur steuerlichen Behandlung der Minijobs finden Sie hier. Dokument-Nr. 22623  mehr

Einkommensteuer: Begünstigung von Veräußerungsgewinnen

Sie möchten Ihren Gewerbebetrieb als Ganzen, einen Teilbetrieb oder einen Mitunternehmeranteil veräußern? Welche Kriterien Sie erfüllen müssen, um Ihren Veräußerungsgewinn mit dem ermäßigten Steuersatz oder nach der so genannten Fünftelregelung vornehmen zu können, wird anhand von Beispielsrechnungen erläutert. Dokument-Nr. 8051  mehr


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