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Aktuelles: Unternehmensteuern

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Betrügerische E-Mails

Die Finanzbehörde Hamburg warnt vor gefälschten E-Mails, die derzeit unter dem Namen der Steuerverwaltung verschickt werden. Diese geben vor, in einer angehängten Datei den Steuerbescheid zu enthalten, was jedoch nicht der Fall ist; Dokument-Nr. 97843. mehr

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Übergangsfrist bei der Gelangensbestätigung verschoben

Mit Schreiben vom 6. Februar 2012 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die Übergangsfrist bei den Beleg- und Buchnachweispflichten bei der Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen (Gelangensbestätigung) verlängert. Die bisherigen Nachweise können nunmehr bis zum 30. Juni 2012 verwendet werden; Dokument-Nr. 97823. mehr

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Neuer Umwandlungssteuererlass

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 2. Januar 2012 den neuen Umwandlungssteuererlass vom 11.11.2011 veröffentlicht. , Dokument-Nr. 97004. mehr

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Elektronische Übermittlung von Einkommensteuererklärungen für beschränkt Steuerpflichtige

 Die elektronische Übermittlung von Einkommensteuererklärungen mit Gewinneinkünften für beschränkt Steuerpflichtige sowie von Erklärungen zur gesonderten und einheitlichen Feststellung mit mehr als 10 Beteiligten startet später als ursprünglich geplant, voraussichtlich zum 1. Januar 2013; Dokument-Nr. 96672. mehr

lohnsteuerkarte © Thinkstock.de

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ELStAM-Datenbank erst ab 1.1.2013

Die Finanzministerkonferenz (FMK) des Bundes und der Bundesländer hat am 1. Dezember 2011 bekannt gegeben, dass die ELStAM-Datenbank erst am 1. Januar 2013 und nicht wie geplant zum 1. Januar 2012 für alle Arbeitgeber verbindlich an den Start gehen kann; Dokument-Nr. 95478. mehr

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EMCS für verbrauchsteuerpflichtige Waren ab 1. Januar 2012 verpflichtend

Ab dem 1. Januar 2012 müssen auch ausschließlich nationale Beförderungen von verbrauchsteuerpflichtigen Waren unter Steueraussetzung elektronisch unter Verwendung von EMCS eröffnet und beendet werden. Einzelheiten erläutert das BMF-Schreiben vom 10. Oktober 2011; Dokument-Nr. 94604. mehr

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E-Bilanz - Anwendungsschreiben veröffentlicht

Mit dem "Steuerbürokratieabbaugesetz" wurden im Jahr 2008 § 5b Einkommensteuergesetz (EStG) beschlossen, dass bilanzierende Unternehmen zusätzlich zu den Steuererklärungen den Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz (Taxonomie) elektronisch an die Finanzämter übermitteln sollen. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat hierzu am 28. September 2011 das Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie vorgelegt; Dokument-Nr. 94103. mehr

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Umsatzsteueridentnummer - Betrug

Mit einem sehr offiziell und europäisch aussehenden Formular werden Unternehmen angeschrieben mit der Behauptung, sie müssten über dieses Formular eine Mehrwert-Steueridentifikationsnummer erwerben. Die EU-Kommission warnt auf ihrer Webseite vor diesem Schreiben; Dokument-Nr. 92097. mehr

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reverse charge für Mobiltelefone und integrierte Schaltkreise

Ab 1. Juli 2011 gilt für die Lieferung von Mobiltelefonen und integrierten Schaltkreisen im Inland die Umkehr der Umsatzsteuerschuld (reverse charge). Das Bundesfinanzministerium hat dazu mit Schreiben vom 24. Juni 2011 einen ersten Anwendungserlass veröffentlicht; Dokument-Nr. 92094. mehr

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Umsatzsteuer-Vordruck Juli 2011

Für Voranmeldungszeiträume ab 1. Juli 2011 gibt es einen neuen Umsatzsteuervoranmeldungsvordruck, den das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 24. Juni 2011 bekannt gegeben hat; Dokument-Nr. 92088. mehr

ABGABENRECHT

Steuererklärungsvordrucke

Mit Schreiben vom 11. März 2011 nimmt das Bundesfinanzministerium (BMF) Stellung zur Verwendung von Steuererklärungsvordrucken. Bei der Verwendung nicht amtlicher Vordrucke ist zu beachten, dass diese im Layout, in der Papierqualität und in den Abmessungen den amtlichen Vordrucken entsprechen. Das BMF-Schreiben finden Sie unter www.hk24.de, Dokument-Nr. 90915. mehr

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Spenden für Japan: Vereinfachtes Nachweisverfahren

Im Zusammenhang mit der Erd- und Seebebenkatastrophe in Japan hat das Bundesfinanzministerium am 24. März 2011 ein Schreiben zu den steuerlichen Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer in Japan veröffentlicht - ergänzt durch das Schreiben vom 16. Mai 2011 - , das unter anderem vereinfachte Zuwendungsnachweise bei Spenden für die Erdbebenopfer behandelt. Die Regelungen gelten vom 11. März  bis zum 31. Dezember 2011; Dokument-Nr. 88145. mehr

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Vorsteuervergütungsverfahren – Frist für 2009 endet am 31. März 2011

Unternehmen, die sich ausländische Umsatzsteuer aus EU-Staaten erstatten lassen möchten, müssen sich beeilen. Die Anträge für das Jahr 2009 müssen bis zum 31. März 2011 vollständig eingereicht werden – dann endet die einmalig verlängerte Frist; Dokument-Nr. 87062. mehr

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Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften

Mit Schreiben vom 26. November 2010 hat das Bundesfinanzministerium Einzelheiten zu den Anforderungen an die Aufbewahrung der mittels elektronischer Registrierkassen, Waagen mit Registrierkassenfunktion, Taxameter und Wegstreckenzähler erfassten Geschäftsvorfälle veröffentlicht; Dokument-Nr. 86381. mehr

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Ambulante Reha umsatzsteuerbefreit

Das Bundesfinanzministerium (BMF) erweitert mit Schreiben vom 26. Oktober 2010 die Umsatzsteuerbefreiung für Leistungen ambulanter Rehabilitationseinrichtungen. Das Schreiben, das den Umsatzsteueranwendungserlass vom 1.10.2010 ergänzt, ist in allen noch offenen Fällen anzuwenden; Dokument- Nr. 84131. mehr

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Umsatzsteuerbefreiung für Postleistungen (PDF, 72 KB)

Mit Schreiben vom 21. Oktober 2010 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) Stellung genommen zur Umsatzsteuerbefreiung von Post-Universaldienstleistungen, Dokument-Nr. 84123. zum Download

RECHT UND FAIR PLAY

BMF-Schreiben zu geringwertigen Wirtschaftsgütern

Mit Schreiben vom 30.9.2010 nimmt das Bundesfinanzministerium zu Zweifelsfragen zur bilanzsteuerlichen Behandlung sogenannter geringwertiger Wirtschaftsgüter nach § 6 Absatz 2 Einkommensteuergesetz (EStG) und zum Sammelposten nach § 6 Absatz 2a EStG Stellung. Neben grundsätzlichen Fragen der Wahlrechtsausübung werden zahlreiche weitere Zweifelsfragen und die zeitliche Anwendung der einzelnen Regelungen behandelt. Dokument-Nr. 77317 mehr

RECHT UND STEUERN

Steuerliche Maßnahmen Flut-Katastrophe in Pakistan

Durch die Flut in Pakistan sind beträchtliche Schäden entstanden. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder hat das Bundesfinanzministerium die zur Unterstützung der Opfer getroffenen Verwaltungsregelungen in einem Schreiben vom 25. August 2010 zusammengefasst. Dokument-Nr. 59738   mehr

RECHT UND FAIR PLAY

Referentenentwurf einer Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat kurzfristig der IHK-Organisation den Referentenentwurf einer Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen zur Stellungnahme übersandt. Der Verordnungsentwurf enthält insbesondere auch Änderungen zur Umsatzsteuer, die viele Unternehmen im Hinblick auf Nachweispflichten bei Ausfuhrlieferungen sowie innergemeinschaftlichen Lieferungen betreffen. Für Hinweise und Anmerkungen der Unternehmen hierzu bis spätestens 23. August 2010 danken wir im voraus. Dokument-Nr. 59697  mehr

RECHT UND STEUERN

Gebühren nach Investmensteuergesetz

Nach dem BMF-Schreiben vom 1. Juli 2010 werden Gebühren, die im Zusammenhang mit der Verwaltung eines Investmentvermögens entstehen, auf der Ebene des Investmentvermögens als Werbungskosten berücksichtigt, auch wenn sie direkt gegenüber dem Anleger in Rechnung gestellt werden. Dokument-Nr. 59012 mehr

RECHT UND STEUERN

BMF-Schreiben zum BilMoG

Am 12. März 2010 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium (BMF) das Anwendungsschreiben zur steuerlichen Maßgeblichkeit der Handelsbilanz nach der Neuregelung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Einzelheiten und das BMF-Schreiben finden Sie hier unter Dokument-Nr. 58397. mehr

RECHT UND STEUERN

Gesetz zur Umsetzung steuerrechtlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften

Der vorliegende Gesetzentwurf zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften soll voraussichtlich am 26. März 2010 den Bundesrat passieren. Es beinhaltet insbesondere Änderungen bei der Zusammenfassenden Meldung (ZM), der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung für Leasingunternehmen und bei der Einkommenbesteuerung von Altersvorsorge und Rentenbesteuerung. Dokument-Nr. 57853 mehr

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BMF-Schreiben zum ermäßigten Umsatzsteuersatz für Beherbergungsleistungen

Seit dem 1.1.2010 unterliegt die Überlassung von kurzfristigen Übernachtungsmöglichkeiten durch das Beherbergungsgewerbe dem er-mäßigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent. Diese Steuerermäßigung gilt nicht für Verpflegungsleistungen und andere Nebenleistungen. Mit Schreiben vom 5. März 2010 ist das Bundesfinanzministerium (BMF) auf umsatz- und lohnsteuerliche Anwendungsfragen eingegangen. Dokument-Nr. 57843. mehr

RECHT UND STEUERN

EMCS ab 1. April 2010 zwingend erforderlich

Zum 1. April 2010 wird in der EU das EDV-gestützte Beförderungs- und Kontrollsystem für verbrauchsteuerpflichtige Waren (EMCS) eingeführt. Alle betroffenen Unternehmen sollten sich umgehend zur Teilnahme an EMCS anmelden. Einzelheiten hierzu im BMF-Schreiben vom 22.1.2010. Dokument-Nr. 57737 mehr

RECHT UND STEUERN

Reisekosten: Abrechnung des Frühstücks durch Umsatzsteuerermäßigung erschwert

Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Beherbergungsleistungen führte ab 1. Januar 2010 in der Praxis hinsichtlich der lohnsteuerlichen Behandlung von Auswärtstätigkeiten der Arbeitnehmer zu einer Verkomplizierung zu Lasten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Das BMF-Schreiben vom 5. März 2010 hat Vorschläge der IHK-Organisation aufgenommen, um die bisherige lohnsteuerliche Regelung zu retten. Dokument-Nr. 57161 mehr

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Spenden für Haiti: BMF-Schreiben zu steuerlichen Maßnahmen

Zur Unterstützung der Opfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti hat das BMF mit Schreiben vom 4. Februar 2010 steuerliche Vereinfachungsmaßnahmen bekannt gegeben, die vom 12. Janaur 2010 bis zum 31. Juli 2010 gelten. Dokument-Nr. 57160 mehr

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Steuerliche Sofortmaßnahmen

Am 9. November 2009 hat das Kabinett den Entwurf des Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (WachstumsbeschleunigungsG). beschlossen. Damit setzt die Bundesregierung das im Koalitionsvertrag angekündigte Sofortprogramm zügig um. Dokument-Nr. 55819 mehr

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Koalitionsvertrag 2009: Geplante steuerliche Maßnahmen

Die Koalitionsparteien CDU, CSU und FDP haben am 26. Oktober 2009 ihren Koalitionsvertrag unterzeichnet, mit dem sie sich auf gemeinsame Ziele unter anderem auch in der Steuerpolitik für die kommende 17.Legislaturperiode geeinigt haben. Dokument-Nr. 55630 mehr

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Steuerpolitische Vorstellungen der Parteien vor der Bundestagswahl 2009

Am 27. September 2009 finden die Wahlen zum neuen Bundestag statt. Die steuerpolitischen Vorstellungen der heute im Bundestag in Fraktionen vertretenen Parteien finden Sie hier. Dokument-Nr. 54385 mehr

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Unternehmensteuerreform 2008 wirkt krisenverschärfend

Die IHK-Organisation hatte im Frühsommer 2009 die Unternehmen zu ihrer Betroffenheit durch die Gegenfinanzierungsmaßnahmen im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 befragt. Die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage liegen vor; Dokument-Nr. 54095 mehr

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Befristete Anhebung der Ist-Versteuerungsgrenze–auf 500.000 Euro

Bei der Umsatzsteuer wird die Ist-Versteuerungsgrenze für die alten und neuen Bundesländer einheitlichen auf 500.000 Euro für die Zeit vom 1. Juli 2009 bis Ende 2011 festgesetzt. Dokument-Nr. 54060 mehr

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Checkliste - Steuerfreiheit innergemeinschaftlicher Lieferungen

Die Finanzverwaltung hat mit dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 6. Januar 2009 die Nachweispflichten des Unternehmers für innergemeinschaftliche Lieferungen insbesondere für die so genannten Abholfälle verschärft. Hier finden Sie eine Checkliste zu den Nachweispflichten. Dokument-Nr. 52087 mehr

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Konjunkturpaket II und I

Nach dem Konjunkturpaket I Ende 2008 hat die Bundesregierung Anfang 2009 das Konjunkturpaket II auf den Weg gebracht, das als Pakt für Beschäftigung und Stabilität mit einem Volumen von 50 Milliarden Euro für 2009 und 2010 das umfangreichste Konjunkturpaket der Nachkriegszeit ist. Dokument-Nr. 51760 mehr

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Zur Unternehmensteuerreform 2008

Die Unternehmensteuerreform 2008 muss in einigen Punkten nachgebessert werden. Entsprechende Forderungen an die Politik sollten auf Echtzahlen gestützt sein. Wir bitten daher die Unternehmen mit der Teilnahme an der Umfrage zu den Auswirkungen der Unternehemsteuerreform 2008 um Unterstützung. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Fragebogen ausfüllen könnten und uns per E-mail oder Fax zukommen lassen. Dokument-Nr. 52072 mehr

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Konjunkturpaket II

Am 30. Januar 2009 debattierte der Bundestag erstmals über das zweite Konjunkturpaket und das Nachtragshaushaltsgesetz. Das Konjunkturpaket II hat ein Volumen von insgesamt 50 Mrd. Euro. Dokument-Nr. 50964 mehr

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Grunderwerbsteuersatz beträgt 4,5 % ab 1.1.2009

Der Grunderwerbsteuersatz in Hamburg steigt von derzeit 3,5 % auf 4,5 % ab 1.1.2009. Das hat die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg am 10. Dezember 2008 beschlossen. Dokument 50558 mehr

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Steuerrechtliche Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung

Die Bundesregierung hat am 5. November 2008 einen Gesetzentwurf für die steuerrechtlichen Maßnahmen im Paket zur Stärkung von Wachstum und Beschäftigung beschlossen und in seiner Kabinettssitzung am 12. November 2008 konkretisiert. Dokument-Nr. 50344 mehr

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Zeitplan: Steuergesetzesvorhaben 2008 (PDF, 20 KB)

Zu den wichtigsten Gesetzgebungsverfahren im Steuerbereich finden Sie hier die aktuelle Terminplanung für die Gremiensitzung in Bundestag und Bundesrat in einer Übersicht zusammengefasst. Auch der „Fahrplan” für die Erbschaftsteuer-Reform steht damit fest: Der Bundestag soll am 17. Oktober, der Bundesrat am 7. November 2008 die Reform beschließen. In der Anlage ist die Zeitplanung weiterer Steuergesetze zusammengefasst. Dokument-Nr. 44341 zum Download

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Mittelstandsentlastungsgesetz III - Freibeträge

Das dritte Mittelstandsentlastungsgesetz (MEG III) wurde vom Bundeskabinett am 23. Juli 2008 beschlossen und soll insbesondere die mittelständische Wirtschaft von überkommenden Regelungen entlastet werden und damit in Zukunft Bürokratiekosten in Höhe von insgesamt rund 100 Mio. Euro einsparen. Anders als noch im Referentenentwurf sieht der Kabinettsentwurf keine Umwandlung der Freibeträge für steuerbefreite Körperschaften sowie Vereine und Stiftungen in Freigrenzen vor. mehr

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Steuerbürokratieabbaugesetz: Referentenentwurf

Das Bundesfinanzministerium hat der IHK-Organisation den beigefügten Referentenentwurf für ein "Gesetz zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Steuerverfahrens" (Steuerbürokratieabbaugesetz) zugeleitet. Mit dem Gesetzentwurf sollen Unternehmen u.a. verpflichtet werden, Steuererklärungen, Steuerbilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen elektronisch zu übermitteln. mehr

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Jahressteuergesetz 2009: Kabinettsentwurf

Am 19. Juni hat die Bundesregierung den Regierungsentwurf für das Jahressteuergesetz 2009 vorgelegt, der auf 144 Seiten eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen vorsieht. Dokument-Nr. 47969 mehr

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Funktionsverlagerungsverordnung vom 12. August 2008

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat die Funktionsverlagerungsverordnung vom 12. August 2008 veröffentlicht. mehr

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Erbschaftsteuerreform: Regierungsentwurf und Diskussionsentwürfe für Bewertungsverordnungen liegen vor

Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom November 2006 müssen bei der Erbschaftsbesteuerung künftig alle Vermögensarten mit dem Verkehrswert angesetzt werden. Der Entwurf des Erbschaftsteuerreformgesetzes vom 11. Dezember 2007 knüpft dazu an den Ertragswert an. Das Bundesministerium der Finanzen hat am 13. Februar 2008 die „Diskussionsentwürfe” der Bewertungsverordnungen für Betriebs-, Grund- sowie land- und forstwirtschaftliches Vermögen auf seiner Internetseite veröffentlicht. Beratung und Verabschiedung des Reformentwurfs sind für die erste Jahreshälfte 2008 vorgesehen. Dokument-Nr. 45414 mehr

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Steuerermäßigung bei haushaltsnahen Dienstleistungen

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 15. Februar 2010 Anwendungen der Steuerermäßigung bei haushaltsnaher Beschäftigung bzw. Dienstleistung nach des § 35a EStG erläutert. Dokument-Nr. 44760 mehr

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Abgeltungssteuer

Ab 1. Januar 2009 werden alle Kapitalerträge, die nicht in einem Unternehmen anfallen, mit einem einheitlichen Steuersatz von 25 Prozent besteuert werden. Zu den Einzelheiten der Abgeltungssteuer hat das BMF ein Merkblatt veröffentlicht, das Sie hier finden. Dokument-Nr. 44756 mehr

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Jahressteuergesetz 2008 (JStG 2008): Zustimmung des Bundesrates

Der Deutsche Bundestag hat das Jahressteuergesetz 2008 in der Fassung des Berichtes des Finanzausschusses am 8. November 2007 verabschiedet. Der Bundesrat hat am 30. November 2007 dem Gesetz zugestimmt. mehr

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Unternehmensteuerreform 2008: Aktuelle und künftige Rechtslage

Was ändert sich für Kapitalgesellschaften und was für die Personenunternehmen durch die Unternehmensteuerreform 2008? Über die wesentlichen Änderungen der Besteuerung für Unternehmen in Deutschland informieren wir in diesem Merkblatt, das anhand von Berechnungsbeispielen die aktuelle mit der alten Rechtslage vergleicht. mehr

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Unternehmensteuerreform: Berechnungstool aktualisiert

Nach der Verabschiedung der Unternehmensteuerreform 2008 durch Bundestag und Bundesrat steht fest: Viele Einzelhandelsunternehmen werden mehr Steuern zahlen als in den Vorjahren. Für eine erste Einschätzung der künftigen Belastungen steht hier ein Berechnungstool zur Verfügung. mehr

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Anwendung neuer BFH-Entscheidungen

Die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder haben sich auf die Veröffentlichung einer Reihe von neuen BFH-Entscheidungen geeinigt, die somit auch bei vergleichbaren Fällen von den Finanzämtern anzuwenden sind. Dokument-Nr. 42210 mehr

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REITs-Gesetz in Kraft

Nach der Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat am 23. bzw. 30. März 2007 trat das Gesetz zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen - sogenannte REITs (Real Estate Investment Trust) - rückwirkend zum 1. Januar 2007 in Kraft. mehr

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Unternehmensteuerreformgesetz 2008 vom Bundesrat verabschiedet

Der Bundesrat hat am 6. Juli 2007 die Unternehmensteuerreform endgültig verabschiedet, die damit zum 1. Januar 2008 (Unternehmensbesteuerung) bzw. zum 1. Januar2009 (Abgeltungsteuer) in Kraft tritt. Vorgesehen sind u.a. die Absenkung der Körperschaftsteuer auf 15 %, die Reduzierung der Gesamttarifbelastung auf ca. 30 % sowie der Implementierung einer Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge in Höhe von 25 %. Dokument-Nr. 41096 mehr

RECHT UND STEUERN

”Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements”

Der Bundesrat hat am 21. September 2007 dem Gesetz zur weiteren Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements in der vom Bundestag verabschiedeten Fassung zugestimmt. Die wesentlichen Neuregelungen treten rückwirkend zum 1. Januar 2007 in Kraft. Dokument-Nr. 40705 mehr

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Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Entfernungspauschale

Das Bundesverfassungsgericht hat durch Urteil vom 9. Dezember 2008 die Einschränkung der Entfernungspauschale ab dem 21. Entfernungskilometer für verfassungswidrig erklärt. Bis zu einer gesetzlichen Neuregelung muss sie rückwirkend ab 2007 ab dem 1. Entfernungskilometer anerkannt werden. Durch das Steueränderungsgesetz 2007 vom 19. Juli 2006 war hinsichtlich der Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte/Betrieb vom Gesetzgeber eine Systemänderung vorgenommen. Danach wurden die Wege zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte der Privatsphäre zugerechnet. Dokument-Nr. 40698 mehr

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Referentenentwurf zur Unternehmensteuerreform vorgelegt

Das Bundesfinanzministerium hat den Referentenentwurf für die Unternehmensteuerreform vorgelegt. Hier finden Sie Hinweise zu den Details des Reformpakets. mehr

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Pauschbeträge für Sachentnahmen 2012

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 24. Januar 2012 die Pauschbeträge für den Eigenverbrauch (unentgeltliche Wertabgaben) für das Jahr 2012 veröffentlicht. Dokument-Nr. 40336 mehr

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Unser PDF-Flyer ’Informationen - Steuern’ für Sie (PDF, 256 KB)

Unsere steuerlichen Informationsangebote für Unternehmen und Existenzgründer in Hamburg. Dokument-Nr. 35019 zum Download

DOKUMENT-NR. 24889

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