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Einkommensteuer und Lohnsteuer

Reisekosten © DOC RABE Media - Fotolia

REISEKOSTENRECHT

Überblick über das neue Reisekostenrecht seit 1. Januar 2014

Zum 1. Januar 2014 sind die Neuregelungen im steuerlichen Reisekostenrecht in Kraft getreten. Für Arbeitgeber empfiehlt es sich in jedem Fall, die bisherige Praxis zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

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steuer_elektr_tastatur © VRD - Fotolia

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ELStAM – Übergangsfrist für Arbeitgeber läuft ab

Für alle Arbeitgeber ist der elektronische Abruf der Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) ab der Dezemberabrechnung im Jahr 2013 verpflichtend. Der von der Finanzverwaltung eingeräumte Übergangszeitraum endet zum Jahreswechsel.

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Zahlen zur Lohnsteuer

Am 24. April 2013 hat das Bundesfinanzministerium auf seiner Internetseite eine Übersicht über wichtige Beträge für die Lohnsteuer 2013 veröffentlicht. Die tabellarische Übersicht ist abrufbar in der Spalte rechts neben diesem Artikel; Dokument-Nr. 107744.

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Familienpflegezeit

Mit Schreiben vom 23. Mai 2012 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) zur lohnsteuerlichen Behandlung der Familienpflegezeit Stellung genommen; Dokument-Nr. 101543. 

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Steuerliche Aspekte von Sponsoring

Informationen zur steuerlichen Behandlung von Sponsoring beim Sponsoringgeber und Sponsoringnehmer, von Spenden und VIP-Logen finden Sie in diesem Merkblatt; Dokument-Nr. 5185.

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Geschäfts- bzw. Firmenwagen: Steuerliche Behandlung

Bei der steuerlichen Behandlung von Geschäfts- und Firmenwagen müssen - von den Anschaffungskosten über die Erfassung des geldwerten Vorteils für Privatfahrten bis zur Veräußerung des Fahrzeugs - ertrags- und lohnsteuerliche Regelungen ebenso wie das Umsatzsteuerrecht beachtet werden. Dabei gibt es immer wieder Regeländerungen durch den Gesetzgeber und durch die Rechtsprechung. Dokument-Nr. 4991.

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Steuerliche Anerkennung von Umzugskosten

Beruflich veranlasste Umzugskosten können in der Regel pauschal als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung bis zur Höhe der Aufwendungen abgezogen werden, die nach dem Bundesumzugskostengesetz (BUKG) als Umzugskostenvergütung höchstens gezahlt werden könnten, oder bis zu dieser Höhe steuer- und abgabenfrei vom Arbeitgeber erstattet werden. Die aktuell und künftig geltenden Beträge sind mit BMF-Schreiben vom 1.10.2012 veröffentlicht worden, Dokument-Nr. 86801.

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Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen

Durch das am 1. Januar 2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz ist das bisherige System der einkommenssteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen komplett umgestellt worden. Dokument-Nr. 28047

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RECHT UND STEUERN

BMF-Schreiben vom 6. Juli 2010 (PDF, 54 KB)

Bestimmte Aufwendungen können sowohl privat als auch betrieblich veranlasst sein. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat zu Abgrenzungsfragen mit Schreiben vom 6. Juli 2010 Stellung genommen. Das BMF-Schreiben vom 6.7.2010 ist hier abrufbar. Dokument-Nr.  77014

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RECHT UND STEUERN

Schuldzinsen als nachtraegliche Werbungskosten

Mit seinem Schreiben vom 3. Mai 2006 hat das Bundesfinanzministerium Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (VuV) auch nach Aufgabe der Vermietungstätigkeit anerkannt. Dokument-Nr. 36446

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RECHT UND STEUERN

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung - Anwendungsschreiben zur steuerlichen Anerkennung

Ein besonders kritisches Auge wirft die Finanzverwaltung auf die steuerliche Geltendmachung von Ausgaben, die im Zusammenhang mit Immobilien entstehen - steht hier doch immer die Vermutung im Raum, dass auf Umwegen private Ausgaben von der Steuer abgezogen werden. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt einen Anwendungserlass zu diesem Themenbereich veröffentlicht. Dokument-Nr. 28442

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Einnahmenüberschussrechnung (EÜR): Einführung und Formulare 2013, 2012 bzw. 2011

Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) ist eine Form der Gewinnermittlung, bei der die tatsächlich erhaltenen Betriebseinnahmen und tatsächlich geleisteten Betriebsausgaben gegenübergestellt werden. Die Formulare für 2013, 2012 und 2011 sowie Informationen hierzu sind abrufbar in Dokument-Nr. 33681.

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Investionsabzugsbetrag

Als Investitionsabzugsbetrag kann von Unternehmern eine den Gewinn mindernde Rücklage für Wirtschaftsgüter gebildet werden, die erst in der Zukunft angeschafft werden.

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Sachbezugswerte

Sachbezüge sind Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis, die nicht in Geld bestehen. Hier finden Sie eine chronologische Übersicht der vom Bundesministerium der Finanzen festgelegte Sachbezugswerte von 2007 bis 2012; Dokument-Nr. 54218.

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RECHT UND STEUERN

Bauabzugsbesteuerung

Sofern eine Bauleistung an Unternehmen oder juristische Personen des öffentlichen Rechts erbracht wird, sind die Leistungsempfänger verpflichtet, einen Steuerabzug in Höhe von 15 Prozent des Rechnungsbetrags vorzunehmen und an die Finanzverwaltung abzuführen. Dokument-Nr. 54215

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Steuerliche Behandlung von Reisekosten bis 31. Dezember 2013

Im betrieblichen Alltag kommt es immer wieder vor, dass aus beruflichen Gründen Mitarbeiter von Unternehmen oder die Unternehmer selbst eine Reise antreten und dabei Kosten entstehen. Dieses Merkblatt informiert über die steuerliche Behandlung von Reisekosten des Arbeitnehmers und des Unternehmers sowie im Unternehmen und über Besonderheiten bei Auslandsreisen; Dokument-Nr. 47015.

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Steuerliche und bilanzielle Behandlung von Leasing

Leasing ist bei Unternehmern vor allem aus zwei Gründen beliebt: Es verbessert zum einen die Eigenkapitalquote und kann zum anderen steuerliche Vorteile mit sich bringen. Informationen zu den einzelnen Leasingarten und den Zurechnungen des Leasingobjekts beim Leasinggeber bzw. Leasingnehmer in Dokument-Nr. 42730.

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RECHT UND STEUERN

Kirchensteuer in Hamburg

Nach den Kirchensteuerbeschlüssen für das Kalenderjahr 2010 und 2009 werden in Hamburg je 9 Prozent als Zuschlag zur Einkommensteuer bzw. Lohnsteuer für die evangelisch-lutherische Kirchensteuer, für die römisch-katholische Kirchensteuer und die Kultussteuer der Jüdischen Gemeinde Hamburg sowie ab 1.1.2010 für die Alt-katholische Kirchensteuer von den Arbeitgebern oder von den Kapitalertragsteuerabzugsverpflichteten erhoben. Dokument-Nr. 39011

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RECHT UND STEUERN

Geldwerte Vorteile bei Arbeitgeberdarlehen

Arbeitgeberdarlehen sind in der Regel zinsgünstiger als bankübliche Kredite. Die Zinsvorteile des Arbeitnehmers stellen so genannte geldwerte Vorteile dar, die als Sachbezüge der Lohnsteuer unterliegen, wenn die Summe der am Ende des Lohnzahlungszeitraums noch nicht getilgten Darlehen den Betrag von 2.600 – übersteigt. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 1. Oktober 2008 hierzu erneut ein Schreiben veröffentlicht, das zahlreiche Klarstellungen und Beispiele enthält. Dokument-Nr. 46028

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Merkblatt zum BMF-Schreiben "Entfernungspauschalen ab 2007"

Das BMF-Schreiben "Entfernungspauschalen ab 2007" vom 31.8.2009 regelt die Anwendung von Entfernungspauschalen für die Aufwendungen für Wege zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte rückwirkend ab dem 1. Januar 2007. Die Entfernungspauschale kann seit 2007 wieder in Höhe von 0,30 Euro vom ersten Kilometer an geltend gemacht werden. Dieses Merkblatt hat die Dokument-Nr. 54913.

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Steuerfreiheit von Gesundheitsförderungsleistungen für Arbeitnehmer

Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung bleiben bis zu 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei. Einzelheiten regelt das Jahressteuergesetz 2009. Dokument-Nr. 52421

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Kaufkraftausgleich für Auslandsentsendung

Arbeitnehmer, die für einen begrenzten Zeitraum in das Ausland entsandt werden, erhalten oft einen Kaufkraftausgleich, der bis zu einem je nach Land bestimmten Betrag steuerfrei sein kann. Die Gesamtübersicht zum 1. April 2013 abrufbar unter Dokument-Nr. 39333.

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Absetzung für Abnutzung: AfA-Tabellen

Die Abschreibung  berücksichtigt die Wertminderung von Anlagegütern im Unternehmen entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Als Hilfsmittel für die Schätzung der Nutzungsdauer hat die Finanzverwaltung Abschreibungstabellen veröffentlicht. Seit 2010 gibt es ein Wahlrecht für geringwertige Wirtschaftsgüter: die Sofortabschreibung bis 410 Euro oder die Bildung von Sammelposten von 150 bis 1000 Euro. Dokument-Nr. 43370

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Bewirtungskosten: Steuerliche Behandlung

Der Unternehmer kann unter bestimmten Voraussetzungen Bewirtungskosten aus einem betrieblichen Anlass als Betriebsausgabe geltend machen. Dabei sind die ertragsteuerlichen und umsatzsteuerlichen Regelungen sowie Nachweis- und Aufzeichnungspflichten zu beachten. Dokument-Nr. 42558

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Steuerliche Behandlung von Betriebsfeiern

Betriebsfeiern wie z.B. Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern oder Jubiläumsfeiern zielen darauf ab, den Kontakt der Arbeitnehmer untereinander und damit das Betriebsklima zu fördern und liegen daher im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers. Diese Aufwendungen lösen keinen steuerpflichtigen geldwerten Vorteil beim Arbeitnehmer aus, sofern sie das übliche Maß nicht übersteigen. Dabei sind Einzelheiten zu beachten, so auch zur Aufteilung der Kosten auf die Arbeitnehmer; Dokument-Nr. 56391.

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RECHT UND STEUERN

Bürgerentlastungsgesetz

Das "Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung)" ist am 22. Juli 2009 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und tritt damit zum 1. Januar 2010 in Kraft. Dokument-Nr. 54529

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RECHT UND STEUERN

Einkommensteuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen

Am 15.02.2010 veröffentlichte das BMF ein Anwendungsschreiben zu § 35a EStG, der eine Steuerermäßigung für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, Dienstleistungen und Handwerkerleistungen vorsieht. Dokument-Nr. 57594

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Steuerberatungskosten als Betriebsausgaben

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) nimmt mit Schreiben vom 21. Dezember 2007 zur Zuordnung der Steuerberatungskosten zu den Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten und zu den Kosten der privaten Lebensführung Stellung. Dokument-Nr. 45796

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RECHT UND STEUERN

Bilanzierung von ERP-Software: Abschreibung über 5 Jahre

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat in seinem Schreiben vom 18. November 2005 die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer eines betriebswirtschaftlichen Softwaresystems (ERP-Software) grundsätzlich auf einen Zeitraum von 5 Jahren festgeschrieben und die bilanzsteuerrechtliche Einordnung von damit verbundenen Aufwendungen wie Planungs- und Implementierungs- und Wartungskosten geklärt. Die Einzelheiten und das BMF-Schreiben finden Sie hier. Dokument-Nr. 34547

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Minijobs: Steuerliche Behandlung

Sogenannte Minijobs bis 450 Euro im Monat sind geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, für die sozialversicherungsrechtliche und lohnsteuerliche Besonderheiten gelten. Zum 1. Januar 2013 sind einige Regeln für Minijobs geändert worden, so z. B. die Erhöhung der Entgeltgrenze von bisher 400 Euro auf 450 Euro, die Einführung der Rentenversicherungspflicht der Arbeitnehmer mit einer Befreiungsoption sowie Änderungen für Beschäftigungen in der Gleitzone; Dokument-Nr. 22623.

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Steuerliche Begünstigung von Veräußerungsgewinnen

Sie möchten Ihren Gewerbebetrieb als Ganzen, einen Teilbetrieb oder einen Mitunternehmeranteil veräußern? Welche Kriterien Sie erfüllen müssen, um Ihren Veräußerungsgewinn mit dem ermäßigten Steuersatz oder nach der so genannten Fünftelregelung vornehmen zu können, wird anhand von Beispielsrechnungen erläutert. Dokument-Nr. 8051

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Absetzbarkeit vom Arbeitszimmer

Im Jahressteuergesetz 2010 ist geregelt, dass rückwirkend ab dem 1. Januar 2007 Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer steuerlich als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten absetzbar sein, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung darstellt oder kein anderer Arbeitsplatz für die betriebliche oder berufliche Betätigung zur Verfügung steht. Das BMF-Schreiben vom 15.12.2010 nimmt Stellung zu den verfahrensrechtlichen Folgen aus dem Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 6.7.2010 zur Abziehbarkeit der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer. Dokument-Nr. 59544

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DOKUMENT-NR. 7437

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