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UMSATZSTEUER

Nationale Sachverhalte

BUNDESFINANZMINISTERIUM

Endlich Klarheit bei Gutschriften

Im Verwirrspiel um die Verwendung des Begriffs "Gutschriften" schafft ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums Klarheit.  mehr

STEUERN

Umsatzsteuer: ehrenamtliche Tätigkeit

 Mit Schreiben vom 27. März 2013 ändert das Bundesfinanzministerium (BMF) Abschnitt 4.26.1 UStAE zur Umsatzsteuerbefreiung für ehrenamtliche Tätigkeit. Dabei wird einerseits die Definition der ehrenamtlichen Tätigkeit ergänzt und andererseits zur Angemessenheit einer Entschädigung für Zeitversäumnis Stellung genommen. Die Grundsätze des Schreibens gelten für Umsätze ab dem 1. Januar 2013. Das Schreiben ist abrufbar unter www.hk24.de, Dokument-Nr. 107675. mehr

STEUERN

Umsatzsteuer bei Warenmuster

Mit Schreiben vom 31. August 2011 nimmt das Bundesministerium der Finanzen (BMF) zur Definition eines Warenmusters Stellung und ändert den Abschnitt 3.3 Absatz 13 Umsatzsteueranwendungserlass entsprechend; Dokument-Nr. 95827. mehr

STEUERN

Umsatzsteuer: Catering und Abgabe von Speisen an Imbissständen und in Schulen

Mit Schreiben vom 20. März 2013 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) den Abschnitt 3.6 "Abgrenzung von Lieferungen und sonstigen Leistungen bei der Abgabe von Speisen und Getränken" des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses geändert und zu den immer wieder streitigen umsatzsteuerlichen Abgrenzungsfrage von Essenlieferung mit 7 Prozent oder Restaurationsleistung mit 19 Prozent Umsatzsteuer Stellung genommen; Dokument-Nr. 94609. mehr

STEUERN

Steuerschuldumkehr bei Lieferung von Mobilfunkgeräten und integrierten Schaltkreisen

Zum 1. Juli 2011 wurde für bestimmte Lieferungen von Mobilfunkgeräten und integrierten Schaltkreisen das so genannte "Reverse-Charge-Verfahren" – Umsatzsteuerschuldumkehr auf den Leistungsempfänger - eingeführt. Einzelheiten hierzu regelt der Erlass des Bundesfinanzministeriums vom 24. Juni 2011; Dokument-Nr. 92716. mehr

STEUERN

Umsatzsteuersatz von Kombinationsartikeln

Nach dem BMF-Schreiben vom 21. März 2006 können Kombinationsartikel dem ermäßigten Steuersatz unterworfen werden, wenn das Verkaufsentgelt für die erste Lieferung nicht mehr als 20 Euro beträgt und der Wertanteil der ermäßigt besteuerten Gegenstände mindestens 90 % beträgt. Dokument-Nr. 35956 mehr

STEUERN

Umsatzsteuer: Betreiber eines Seeschiffes

Das Bundesfinanzministerium hat zur Umsatzsteuerbefreiung bei Lieferungen auf ein Seeschiff mit Schreiben vom 24. Juli 2009 den Begriff „Betreiber eines Seeschiffes” präzisiert. Dokument-Nr. 54954 mehr

RECHT UND STEUERN

Umsatzsteuer für Stromdirektverbrauch

Netzbetreiber sind nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2009) verpflichtet, die Stromproduktion aus einer privat installierten Photovoltaikanlage auch bezüglich des selbst genutzten Stroms zu vergüten. Nach einem BMF-Schreiben vom 1. April 2009 unterliegt der so genannte Direktverbrauch als Rücklieferung des Netzbetreibers der Umsatzsteuer. Dokument-Nr. 52589 mehr

STEUERN

Pauschbeträge für Sachentnahmen 2013

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 14. Dezember 2012 die Pauschbeträge für den Eigenverbrauch (unentgeltliche Wertabgaben) für das Jahr 2013 veröffentlicht. Dokument-Nr. 40336 mehr

STEUERN

Umsatzsteuer: Pflichtangaben in Rechnungen

Die Pflichtangaben in Rechnungen sind in § 14 und § 14a (UStG) Umsatzsteuergesetz geregelt. Einzelheiten erläutern mehrere BMF-Schreiben und BFH-Urteile, wie der Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung, die Rechnungsnummer und die Beschreibung der Lieferung. Bedeutung haben die Pflichtangaben insbesondere für den Vorsteuerabzug des Rechnungsempfängers, der die Pflicht hat, die Rechnungsangaben auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen. Informationen hierzu unter Dokument-Nr. 27020. mehr

STEUERN

Umsatzsteuer-Formulare: Voranmeldung 2013 und 2012 sowie Jahreserklärung 2012 und 2011

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 30. Oktober 2012 die Muster der Vordrucke für die Umsatzsteuer-Voranmeldung für das Kalenderjahr 2013 veröffentlicht, mit Schreiben vom 15. Juni 2012 die Vordrucke für die Umsatzsteuer-Jahreserklärung 2012; Dokument-Nr. 44646. mehr

STEUERN

Antrag auf Erteilung einer unverbindlichen Zolltarifauskunft für Umsatzsteuerzwecke

Im Falle einer beabsichtigten Lieferung oder eines innergemeinschaftlichen Erwerbs können unverbindliche Zolltarifauskünfte für Umsatzsteuerzwecke (uvZTA) bei dem jeweils zuständigen Dienstsitz des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung eingeholt werden. Diese können auch von den Landesfinanzbehörden (z.B. den Finanzämtern) beantragt werden. Einzelheiten hierzu regelt das Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 23. Oktober 2006; Dokument-Nr. 39417. mehr

STEUERN

Ambulantes Gewerbe: Umsatzsteuerheft

Mit Schreiben vom 30. April 2012 hat das Bundesfinanzministerium ein aktuelles Muster für das Umsatzsteuerheft für das ambulante Gewerbe veröffentlicht. Unternehmer, die ihre Waren in Deutschland auf Märkten, auf öffentlichen Straßen oder von Haus zu Haus verkaufen, also ein so genanntes Ambulantes Gewerbe betreiben, sind grundsätzlich verpflichtet ein Umsatzsteuerheft nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck zu führen. Dokument-Nr. 28802 mehr

STEUERN

Differenzbesteuerung im Gebrauchtwarenhandel

Für Gebrauchtwaren bzw. Second Hand Waren kann für die Umsatzsteuer die Differenzbesteuerung angewandt werden: Dabei wird lediglich der Unterschiedsbetrag zwischen Verkaufspreis und Einkaufspreis besteuert. Zur Anwendung der Differenzbesteuerung bei Veräußerung von Anlagevermögen siehe das BMF-Schreiben vom 11. Oktober 2011; Einzelheiten hierzu in Dokument-Nr. 15890. mehr

STEUERN

Umsatzsteuer: Nachweispflichten bei Lieferungen in den Freihafen

Lieferungen in den Freihafen Hamburg sind unter bestimmten Voraussetzungen umsatzsteuerbefreit, da der Freihafen nach deutschem Recht nicht zum nationalen Umsatzsteuergebiet, sondern zum so genannten Drittlandsgebiet gezählt wird. Bitte beachten Sie, dass der Hamburger Freihafen zum 1.1.2013 abgeschafft wurde. Einzelheiten zum Freihafen, insbesondere zu den Nachweispflichten, unter Dokument-Nr. 37665. mehr

RECHT UND STEUERN

Leistungsempfänger als Umsatzsteuerschuldner bei Grundstücksgeschäften

Das Haushaltsbegleitgesetz 2004 hat die Umsatzsteuerschuldumkehr nicht nur auf Leistungsbeziehungen zwischen inländischen Unternehmern in der Baubranche erweitert (dazu unser Merkblatt Neuregelung in der Baubranche), sondern auch auf alle umsatzsteuerpflichtigen Umsätze, die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen. Dokument-Nr. 26005 mehr

RECHT UND STEUERN

Regelung in der Baubranche: Leistungsempfänger als Umsatzsteuerschuldner

Grundsätzlich hat der Unternehmer, der eine Leistung erbringt, die Umsatzsteuer zu berechnen und abzuführen. In bestimmten Fällen ist der inländische Leistungsempfänger zur Zahlung der Umsatzsteuer für ausländische Leistungserbringer verpflichtet. Diese Steuerschuldumkehr - reverse charge - gilt auch für Leistungsbeziehungen zwischen inländischen Unternehmern in der Baubranche. Dokument-Nr. 25527 mehr

RECHT UND STEUERN

Sicherheitsleistungen bei Umsatzsteuererstattung

Durch das so genannte Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz wurde zum 1. Januar 2002 die Neuregelung eingeführt, dass die Finanzverwaltung die Erstattung von Vorsteuern von einer Sicherheitsleistung abhängig machen kann. Dokument-Nr. 18762. mehr

RECHT UND STEUERN

Soll- oder Ist-Besteuerung: Wahlmöglichkeit

Seit dem 1. Juli 2009 liegt die Umsatzsteuergenze für die Ist-Besteuerung bei 500.000 Euro einheitlich für Unternehmen in den alten und in den neuen Bundesländern. mehr

STEUERN

Umsatzsteuerbefreiung privater Schulen und selbstständiger Lehrer

Unterrichtsleistungen privater Schulen und selbstständiger Lehrer können unter bestimmten Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit sein. Einzelheiten hierzu regelt § 4 Nr. 21  Umsatzsteuergesetz (UStG) ergänzt um die Rechtsprechung, zum Beispiel das BFH-Urteil vom 21. März 2007 und Verwaltungsanweisungen, siehe BMF-Schreiben vom 1. Dezember 2010; Dokument-Nr. 5132. mehr

RECHT UND STEUERN

Umsatzsteuerlagerregelung

Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 28. Januar 2004 Stellung genommen zur Steuerlagerregelung, zum Einfuhrbegriff und zur Steuerbefreiung für die einer Einfuhr vorangehenden Lieferungen von Gegenständen. Dokument-Nr. 24812 mehr

RECHT UND STEUERN

BMF-Schreiben vom 2. Februar 2005 zur umsatzsteuerlichen Beurteilung des Emissionshandelssystems für Treibhaugase (PDF, 32 KB)

Europaweit ist ein System für den Handel mit Treibhausgas-Emissionszertifikaten eingeführt worden. Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 2. Februar 2005 zur umsatzsteuerlichen Beurteilung der Ausgabe der Emissionszertifikate sowie des Emissionshandelssystems Stellung genommen; Dokument-Nr.29643.

zum Download

RECHT UND STEUERN

Vorsteuerabzug: Berichtigung nach § 15a Umsatzsteuergesetz

Mit Wirkung zum 1. Januar 2005 wurden die Vorschriften zur Vorsteuerberichtigung gemäß § 15a UStG geändert und ergänzt. Hintergrund der Neufassung ist die Umsetzung gemeinschaftsrechtlicher Vorgaben in nationales Recht. Hierzu hat das Bundesministerium der Finanzen mit seinem Schreiben vom 6. Dezember 2005 eine ausführliche Verwaltungsanweisung erlassen. Dokument-Nr. 34591 mehr

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DOKUMENT-NR. 38710

  • NEUERWERBUNGEN DER COMMERZBIBLIOTHEK

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  • STEUERN

  • RECHT

  • VERANSTALTUNGEN

04.11.2014

9. Vergabe-Dialog

20.11.2014

Live-Mediation

28.11.2014

Mediationswerkstatt